Was ich bei Krebs tun würde...
Was ich bei Krebs tun würde...
24.08.2018 - 10:09

Was wäre, wenn ich selbst Krebs hätte? Würde ich die Chemotherapie bei mir selbst anwenden oder würde ich den alternativen Weg gehen und versuchen die Krankheit anders los zu werden? Immer wieder höre ich von Menschen, die an Krebs erkrankt sind. Dabei stelle ich mir manchmal genau diese Frage.

Über mich

Über mich

Ich lese mich seit vielen Jahren in Gesundheitsthemen ein, da ich eine lange Zeit extrem Krank war (Neurodermitis) und mein Leben deshalb nicht lebenswert schien. Als ich meine Neurodermitis durch u.a. die Ernährung weg bekam, folgte eine kurze Zeit später eine andere Krankheit aufgrund von Stress. Dabei durchforstete ich das Internet weiter nach Gesundheitsthemen, sodass ich weitere Dinge lernte. Das blinde Vertrauen in Ärzten hatte ich schon vor langer Zeit verloren, da viele Fehlbehandlungen und falsche Ratschläge sowie Meinungen mich von diesen distanzierten.

Chemotherapie

Chemotherapie

Ich würde bei mir selbst die Chemotherapie komplett ablehnen und den natürlichen Heilweg gehen. Da ich extrem viel Negatives über die Chemotherapie gelesen habe und ich einen natürlichen Weg als wesentlich sinnvoller betrachte, würde ich diesen Weg "natürlich" wählen. Die Chemotherapie killt nicht nur Krebszellen, sondern greift auch gesunde, intakte Zellen an, sodass der gesamte Organismus geschwächt wird. Klar kann das gut gehen, aber mit dieser Methode wird aus meiner Sicht leider nur das Symptom "Krebs" behoben - die Ursachen bleiben aber bestehen. Denn oft ist die Krankheit nur das Symptom, die Ursache liegt oft woanders: falsche Ernährung, negative Gedanken, negative Emotionen, negative Einstellung zum Leben / zu Mitmenschen, falscher Job, ... !

Mittel

Mittel

Da ich mich sehr mit einem bestimmten Mittel beschäftigt habe, würde ich dieses Mittel mit einbauen. Ich selbst habe das Mittel eine Zeit lang genommen, da ich extreme Panikattacken und ständig innere Unruhe hatte: CBD. CBD ist ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze, hat aber keine berauschende Wirkung. Die im Hanf hauptsächlich berauschende Wirkung entspringt dem THC. CBD ist eine Art Gegenspieler vom THC, daher weisen "moderne" Hanfpflanzen einen hohen THC-Gehalt und einen dementsprechend sehr niedrigen CBD-Gehalt auf. Aber jetzt zum Thema: CBD soll Tumorwachstum hemmen. Ebenfalls soll es die Tumormasse (v.a. bei Brustkrebs) senken. Obendrein soll es die "Zellwanderung" hemmen und ist schmerzstillend. CBD hat viele weitere positive Eigenschaften, zu viel für einen "kleinen" Blogartikel. Oft reicht nur der Hinweis, sodass Menschen sich zu diesem Thema selbst weiter informieren können, was ich unbedingt empfehle, denn man sollte niemals nur einer Quelle glauben. CBD unterliegt in Deutschland nicht dem Betäubungsmittelgesetz und ist daher legal.

Körper

Körper

„Keine Krankheit kann in einem basischem Milieu existieren, nicht einmal Krebs.“ - Dr. Otto Warburg.

Die Ernährung hat einen starken Einfluss darauf, wie der Verlauf der Krankheit ist bzw. ob Krankheiten entstehen oder nicht. Doch mit einer starken Ernährungsumstellung kann der Körper auch Krankheiten heilen, die durch die Ernährung entstanden sind. Somit würde ich persönlich (Saft-)Fasten und danach die Ernährung drastisch umstellen auf Gemüse, grüne Wildkräuter-Säfte & Weizengrassäfte. Ebenfalls würde ich viele grüne Smoothies einbauen und chlorophyllhaltige LEBENSmittel zu mir nehmen. Abgesehen davon würde ich mir ein oder zwei Einläufe gönnen, um Giftstoffe und vieles weiteres, was im (End-)Darm gelagert ist, raus zu spülen. Wenn ich selbst mit dieser Krankheit erkrankt wäre, würde ich wahrscheinlich sogar eher eine professionelle Colon-Hydro-Therapie bevorzugen und danach einen Darmaufbau betreiben.

Geist & Seele

Geist & Seele

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Krankheit immer eine Mischung aus Ernährung, Bewegung und der Psyche ist. Deshalb würde ich meinen Job wechseln, falls dieser mir Kraft raubt. Alle Beziehungen beenden, die (fast) nur Negatives hervorbringen. Ich würde raus in die Natur gehen, wandern oder Rad fahren. Ich würde zum Palmenstrand fahren und schwimmen. Einfach machen, was mir Spaß macht, um die scheinbar "letzten Tage" zu genießen. Denn so geschieht Gesundheit, wenn man positive Gefühle und Gedanken aufbaut.

Gedanken

Gedanken

Ich sehe das so: Wenn man seinem Arzt glaubt, der sagt, man habe nur noch wenige Tage zu leben, fokussiert man sich auf das Negative. Man arbeitet dann unterbewusst auf genau dieses Szenario hin. Doch dein Fokus sorgt dafür, welchen Weg du gehst. Willst du wirklich den Weg gehen, den du mit der Einschätzung des Arztes bekommst?

Ziele im Leben & Lebensfreude

Ziele im Leben & Lebensfreude

Meine These lautet: Wenn man Ziele im Leben hat, steigt die Lebenserwartung immens. Wenn man das Leben nicht als Lebenswert betrachtet - so wie ich es lange Zeit tat, sinkt die Lebenserwartung. Denn ich konnte es bei mir selbst merken. Es ging fortlaufend bergab, statt dass es besser wurde. Erst der starke Fokus, die starke positive Kraft, die ich durch Hilfe bekam, halfen mir dabei wieder neue Wege zu gehen und neue Kraft zu schöpfen, um mich selbst aus meinem "Krankheitssumpf" heraus zu ziehen. Das ist auch ein wichtiger Punkt: Man muss es selbst wirklich wollen.

Gewohnheiten ändern & Dankbarkeit

Gewohnheiten ändern & Dankbarkeit

Zum Beispiel würde ich die Ernährung heftigst verändern und auch mal Dinge essen, die nicht so super genial schmecken, aber eine sehr positive Wirkung auf den Körper haben. Was ich damit meine ist, dass man z.B. seine Zuckersucht unbedingt loswerden sollte und seinen Organismus wieder an normale Frischkost gewöhnen muss. Bei Krebs sollte man allgemein zuckerhaltige Lebensmittel, wie auch Kohlenhydrate, so gut wie möglich meiden. Ebenfalls ist es wichtig einfach dankbar zu sein - dabei hilft das Fasten sehr: Dankbarkeit für jede Kost, die man zu sich nehmen darf. Denn nach dem Fasten weiß man die Nahrung zu schätzen. Dankbarkeit für das Leben überhaupt. Dankbarkeit für die Mitmenschen, die für einen da sind. Dankbarkeit für das Leben das man bereits hatte und die schönen Dinge, die man bisher bereits erleben durfte.

Trauma auflösen

Trauma auflösen

Viele Menschen haben ein Trauma, dass innerhalb der letzten 5 Jahre geschehen ist. Dieses Trauma wühlt tief in einem und hat die Kraft einen Tumor auszulösen. Oft passiert es, dass Menschen nach einer Scheidung - auf Grund der negativen Gefühle die dabei entstehen - daraufhin einen Tumor bekommen. Das muss nicht der Fall sein, es liegt oft daran, wie man Dinge verarbeitet. Doch sollte man diese Sache auf jeden Fall beachten.

Mängel beheben

Mängel beheben

Ein Mangel an Vitamin D3, ein Jodmangel und weitere Mängel führen oft zum Krebs. Die Medizin hat uns Angst gemacht vor der Sonne, dabei ist das Licht der Sonne extrem wichtig für uns. Viele Menschen kleistern ihre Haut mit Sonnenschutz zu, sodass kaum noch Sonnenlicht uns erreicht. Viele haben ebenfalls einen Bürojob heutzutage, sodass die meiste Zeit des Tages kein Tageslicht den Körper berührt. Die meisten Menschen essen keine jodhaltigen Algen, sodass ein Jodmangel häufig vorhanden ist. Diese Mängel können Krebs auslösen.

Gifte & Schwermetalle

Gifte & Schwermetalle

Durch eine Chelat-Therapie oder dem Einnehmen der Braunalge kann man Schwermetalle und Gifte los werden. Zudem sollte man sich überlegen seine Ernährung grundlegend zu verändern und zu Fasten. Dazu kann man unseren Beitrag Die fünf stärksten Heilmittel lesen. Es ist äußerst wichtig zu verstehen auch alle "kleinen" Gifte, wie Deos, Parfüms, Seifen, Waschmittel, Hautpflegeprodukte, Cremes, Schampoo etc. äußerst kritisch zu betrachten und bestenfalls natürliche Mittel zu verwenden. Das würde ich zumindest machen.

Technik reduzieren

Technik reduzieren

Ständig erreichbar, Handy stets mit den Funkmasten verbunden, Bluetooth an, WLAN an. Hunderte WLANs in der Großstadt-Wohnung. All diese Dinge sollte man möglichst reduzieren, da keiner die genauen Langzeit-Auswirkungen kennt. Der Mensch wird durch ständige Erreichbarkeit ständig unter Stress gesetzt, was nicht gut ist. Doch ebenfalls kann es sein, dass die ständige Bestrahlung auf körperlicher Ebene stresst und somit krankheitsförderlich ist. Weniger ist mehr.

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Es ist äußerst wichtig seine inneren Glaubenssätze zu bearbeiten. Nur weil in der Familie bereits viele an der Krankheit gestorben sind - oder was auch immer - heißt es noch lange nicht, dass es bei dir der Fall sein muss. Nutze den Placebo-Effekt und male dir das positive Endergebnis aus. Lasse möglichst keinen Gedanken für das schlechte ausgehen deiner Situation zu. Das ist anfangs gar nicht so einfach, doch es ist ein wertvoller Prozess. Im Laufe der Zeit kannst du vielleicht die negativen Gedanken / Emotionen los werden und positive, lebensbejahende Gedanken pflegen. Es gibt durchaus Menschen die ihr Leben lang denken "Ich werde nur XX Jahre alt werden". Genau in diesem Alter bekommen manche Personen schwere Krankheiten. Nutze die Achtsamkeit: Achte auf deine Gedanken, Gefühle und versuche diese in positivere unzuwandeln.

Selbstbestimmt Leben

Selbstbestimmt Leben

Kaufe dir Bücher, siehe dir Seminare an, hole dir mehrere Meinungen, hole aus allem das BESTE heraus. Glaube und tue das, was du selbst - aus der Intuition heraus - für am SINNVOLLSTEN hältst. Lasse dich nicht durch deine Angst lenken, sondern tue das, was DU FÜR DICH am besten hältst.

Kein Arzt, nur meine eigene Ansicht

Kein Arzt, nur meine eigene Ansicht

Natürlich kann ich keinen Arzt ersetzen und keinem die Chemotherapie abraten. All das hier ist nur meine eigene Ansicht der Dinge. Ich empfehle allgemein alles, was man im Internet (und auch so) liest und hört, mehrfach zu prüfen. Ebenfalls ist es immer ratsam mehrere Ärzte zu befragen und ggf. mehrere Untersuchungen machen zu lassen, statt auf einer zu vertrauen. Im Endeffekt ist deine Gesundheit das Wichtigste, daher bleib stark und sorge dafür, dass es dir gut geht. Gerne kannst du auch mit deinem Arzt diesen Artikel durchgehen und besprechen, was davon sinnvoll wäre und was aus der Sicht des Arztes als nicht sinnvoll erscheint.

Themen nur kurz angeschnitten

Themen nur kurz angeschnitten

Ich kann hier nicht extrem ins Detail gehen und stelle meine eigene Meinung nur kurz dar, um neue Perspektiven zu zeigen, falls man diese noch nicht in Betracht gezogen hatte. Bei meiner eigenen Krankheit war es auch nur ein kleiner Tipp, der mein gesamtes Leben veränderte. Ich würde einige weitere Dinge machen, jedoch sind die angesprochenen Themen die, die meiner Meinung nach den größten Einfluss auf die Gesundheit nehmen.

Zeit für Veränderung

Zeit für Veränderung

Aus meiner Sicht ist es nie zu spät für eine Veränderung. Fokussiere dich auf das Hier und Jetzt und denke nicht schlecht über dich selbst sowie deine Vergangenheit. Vielleicht hast du viele Jahre eine verkehrte Lebensweise geführt, aber es ist wichtig zu verstehen, dass die Krankheit genau darauf hinweisen will. Verändere deine Gewohnheiten und dir wird ein neues Leben geschenkt.

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